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Sonntag, 4. Dezember 2011

Facepalm

“Facepalm (englisch face = ‚Gesicht‘ und englisch palm = ‚Handfläche‘) ist ein Begriff des 
Internetjargons. Hierbei wird die physische Geste beschrieben, in der eine Hand Teile des Gesichts bedeckt. Damit sollen verschiedene Gefühle (Scham, Verlegenheit, Skepsis, Frustration, Ekel oder Unglück) ausgedrückt werden.“ (Quelle: Wikipedia)
 
Vielleicht liegt es ja an mir. Wie soll ich denn eine Verbindung zu diesem Film aufbauen? Ich war nie ein Mädchen. Meine Oma war nie russisch-orthodox gläubig. . Meine Mutter hat mich nie als Model missbraucht für eindeutig pornographisch angehauchte Fotos. Und meine Mutter ist kein Arschloch. Daran muss es liegen. Nun ja, mit anderen Filmen und deren Protagonisten kann ich auch mitfühlen, obwohl ich nie Superheld war oder in einen Krieg verwickelt war. Aber was ist es dann? Ich hab da so ein paar Ideen…

Warum muss in „I´m not a f***ing princess“ jede Figur ein verdammtes Klischee sein? Da sehe ich den Künstlerfreund und Gönner der Mutter und denke mir noch „Mensch, wenn der die mal nicht betrügen wird.“ Halbe Stunde später zieht sie ein nacktes Mädel bei ihm aus dem Hinterzimmer. Oder ein Besuch in England. Punkmusiker. Die werden doch nicht etwa…. Oh, zu spät. Schon setzen sie das minderjährige Mädchen unter Drogen. Ich habe an sich kein Problem, wenn Filme auf Klischees zurückgreifen. Bei Komödien kann ich auch mal drüber lachen und bei dummen Actionfilmen auch sogar mal mit fiebern. Aber bei einem Film, der so ein ernstes Thema behandelt, wie das misshandelt werden durch die eigene Mutter, bleibt bei mir nur Unverständnis übrig.

Die Regisseurin Eva Ionesco verarbeitet in diesem Film autobiographisch ihr eigenes Leben. Sie hat all das erlebt. Umso mehr ärgert es mich, dass dieses ganze Thema so aufgearbeitet wird, dass bei mir nur Verärgerung übrigbleibt. Und zwar nicht über die scheußlichen Taten der Mutter. Sondern über diesen Film. Es arbeitet nichts auf. Es wird gezeigt wie die Fotos gemacht werden und wie die Tochter langsam daran zu Grunde geht. Aber wo bleibt die emotionale Tiefe? Wenn die Tochter rebelliert, heißt das, dass sie ihre Mutter Schlampe nennt. Pausenlos. Schlampe, Schlampe, Schlampe. Und ich denke mir, ist das alles? Und leider ist das wirklich alles. Ständiges Anschreien. Ständiges Wegrennen. Und wenn du mal rebellieren willst, Violetta, dann zieh doch endlich mal nicht mehr die Sachen an, die dir deine Mutter gibt. Sondern kehr zu deinen Klamotten deiner Oma zurück. Die hatte den besseren Geschmack. Überhaupt war die alte Dame am sympathischsten. Die läuft nämlich durch die Räume, schüttelt den Kopf und streut Salz durch die Gegend. Ich kann es nachvollziehen. Aber natürlich fällt sie auch der Maschinerie des Klischees zum Opfer. Sie stirbt. Samt Blut am Mundwinkel und schnurgerade auf dem Boden liegend. Und ich stütze mein Gesicht in meine Hände und weiß nicht, ob ich weinen soll, oder lachen darf.

Samstag, 3. Dezember 2011

10 offensichtliche Dinge, die ich erst spät im Leben bemerkt habe.

Türchen Nummer 3


1. Mir ist vor 3 Tagen erst aufgefallen, dass das Shell-Logo eine Muschel ist!! Verdammt, und "shell" heißt ja auch Muschel auf Englisch. It's Crazy. Aber was haben Muscheln überhaupt mit Benzin zu tun? Ich weiß schon. Fische, Muscheln, Algen etc. sterben. Sinken auf den Meeresboden. Lagern sich ab. Zersetzungsprozesse, Temperatur und Druck machen sich an die Arbeit und BÄÄM, wir haben Erdöl!




2. Ok, vielleicht nicht ganz so offensichtlich aber da ist ein Pfeil im FedEx Logo!!! Quasi pfeilschnell. Genial diese Leute. Und ich sage euch, hat man es einmal gesehen, dann sieht man es immer!!!
(Ich könnte übrigens viele solcher Logo-Easter-Eggs aufzählen. Vielleicht mache ich dazu mal einen Post...)



3. Dasselbe gilt für das Pokemon Digda. Wer glaubt das ist eine Nase da unter seinen Augen, der hat sich getäuscht! Das ist ein offener Mund mit einem Zahn!



4. Als Kind dachte ich immer, die Marke FILA heißt FILS. Ja es war peinlich, als ich die Verkäuferin fragte, ob sie das FILS T-Shirt auch in Schwarz hat -.-'






5. Es heißt Inbus-Schlüssel und nicht Imbus!




6. Das nun Folgende hat mein Leben im Internet enorm beeinflusst. Wenn ihr auf einer Internetseite die Leertaste drückt, so springt ihr genau eine Seite nach unten. Das macht das Lesen von Artikeln, Nachrichten und Blogs um einiges einfacher. Btw. wenn ihr einen Link mit der mittleren Maustaste anklickt, so öffnet sich die Seite in einem neuen Tab. Ach und Strg+Shift+T stellt geschlossene Tabs wieder her. Ja ich weiß, ihr braucht mir nicht zu danken ;-)






7. Vor einem Jahr habe ich beim genüsslichen Reinbeißen gemerkt, dass Butterbrezel für eine Brezel mit gefühlt einem Kilo Butter steht und nicht für eine Brezel aus super weichem, fluffigen Teig. Der Pöbel lachte und ich hätte kotzen können!







8. Ein Kommilitone hat mir vor wenigen Wochen erzählt, dass die Stufen bei Rolltreppen aufwärts 2% langsamer gehen, als das Band für die Hände und abwärts 2% schneller. Wtf? Ich habe es nachgeprüft. Er hatte recht!






9. Schrebergarten =! Strebergarten. Ja, sprachlich hatte ich es nie so drauf.







10. Dass es da einen Zusammenhang zwischen Pullover und "pull over" gibt war mir schon lange klar. Aber dann habe ich Pullunder entdeckt!

To be continued...



Und zum Abschluss noch ein tolles Lied.






Montag, 14. November 2011

Hulk ist gutmütig, leichtgläubig und sehr emotional

"Bruce Banner hat ein Problem. Immer wenn er wütend wird, mutiert er zum Hulk, zu einem grünen Monster mit unglaublichen Kräften. Das hat etwas mit seinem Vater zu tun, einem verrückten Forscher, der sich ein Serum injizierte, das ihn stark machte, und diese Eigenschaft an seinen Sohn weitervererbte. Davon ahnte Bruce Banner jedoch nicht, denn er wuchs bei Adoptiveltern auf, nachdem sein Vater versucht hatte, ihn umzubringen, und dabei Banners Muttter tötete, die sich ihm in den Weg stellte.

Erst eine Atomexplosion, bei der Bruce Banner mit extremer Radioaktivität bestrahlt wurde, brachte seine Kräfte zum Vorschein. Seither wird Bruce jedes Mal, wenn er sich aufregt, zum Hulk, und der wird gejagt, von allen Seiten.

Aber was macht Hulk, alias Bruce Banner, eigentlich zum Helden? Ist es sein Aussehen? Ein Riese mit grüner Hautfarbe, durchtrainiert bis zum Gehtnichtmehr, in lila Hosen? Oder ist es sein Wesen? Gutmütig, etwas leichtgläubig uns sehr emotional? Könnte es auch sein Motto sein? Augen zu und durch, mit genug Kraft ist alles möglich. 

Fürmich sind es all diese Dinge, die aus ihm einen Helden machen. Vor allem aber die Art, wie er sein Leben meistert. Gefangen in der schrecklichen Gestalt des Hulks, übersteht er alle Gefahren und brenzligen Situationen. Denn überall, egal wo er sich blicken lässt, ist es dasselbe: Ihm schlagen Angst und Feindseligkeit nur so entgegen.

Doch warum macht der "unglaubliche Hulk" überhaupt immer weiter? Er ist auf der Suche nach einem Freund, einem richtigen Freund, der ihn versteht, ihn respektiert, ihm hilft. Bruce Banner hat es satt, ausgenutzt zu werden, für andere die Marionette zu spielen, oder jemanden Freund zu nennen, der furchtbare Angst vor ihm hat. Letzten Endes ist Hulk doch nur ein Mensch. Aber ein Mensch mit einer Bestimmung."

                                                                                                                       Paul David Buehre, 12 Jahre


Ich hab diesen Text aus einem Zeit Magazin, das ich auf der Toilette meiner großartigen Schwester Laura las. Was da David schreibt, kann ich von vorn bis hinten unterschreiben. Er hat es geschafft, all die Gedanken zu formulieren, die meine Faszination für Hulk ausmachen. Ich danke ihm dafür. Jahrelang mit mir rumgetragen, nun in diesem Text wiedergefunden. 



Samstag, 29. Oktober 2011

ICEBOX

(Na, wer kapierts? Superfilm, immer noch)

Ich halte ja eigentlich nicht viel von Blog-Stöckern, weil, die sind mir einfach zu 2008. Aber bevor hier nur rumgeschnauzt wird auf diesem Blog und weil ich schon ein bisschen Stolz bin auf unseren Kühlschrank, zeig ich euch den. Also Maxls und meiner. 
Vorderansicht. 
Von mir gestaltet, deswegen nochmal in der Detailansicht. Und ja der ist mit Holz verkleidet. Ein Kühlschrank im Schrank.

Detailansicht. 
Die Suicide Bunnies müssten bekannt sein. Hab ich von nem alten Kalender.
All Winners ist ein altes Comiccover, was man leider nicht so doll erkennt, 
weil ich der absolute Pro an der Kamera bin

 Innenansicht Kühlschrank. 
Viele Marmeladen von Mama oder Vormietern. Aber noch gut. Tupperdosen von Mitbewohner. Mittlerweile auch bei mir als Aufbewahrungsart für angebrochenen Käse akzeptiert. Gemüsefach unten leer. Aber erst seit gestern! Schwöre!

Innenansicht Tiefkühlregal.
Mein ganzer Stolz. Wie konnte ich davor ohne Leben? Tiefkühlerbsen bleiben die Besten. Und ich find Aufbackbrötchen geil.


Und kann mir einer sagen warum hier die kursiven f´s als 6er potenzen dargestellt werden? Wenn nicht, dann wars halt Absicht

Dienstag, 18. Oktober 2011

Vorbilder und Anti-Moral

Der Matti war mal wieder kreativ. Und Mensch, ist der wütend. Trotzdem viel Spass!

Verdammt, ich weiß nicht mehr weiter. Ich finde keinen Leitfaden mehr. Ich meine jetzt
nicht, dass ich nicht mehr weiß, was, oder wohin ich will, sondern mir fehlt der Bezug – quasi
eine Bezugsperson. Nirgends gibt’s mehr Vorbilder. Wisst ihr was ich meine. Man muss ja
schließlich weitsichtig sein, um groß raus zukommen. Also ich meine alles im Blick zuhaben
und nicht schlecht Sehen können. Wer sein Glück im Umfeld sucht und nichts findet, ist
selber dran schuld!

Also, wie gesagt, auf nichts kann man mehr bauen. Ich erklär es euch mal genauer:
Wenn ich in Richtung Karriere, Business gucke, sehe ich nur Betrüger und reiche
Kapitalisten-Säcke, die sich durch Arbeit anderer bereichern, die irgendwas erreichen. Die
Politiker sind alle korrupt. Der Freiherr von und zu Guttenberg kopiert, andere beschimpfen
sich, weil’s um Geld für noch mehr Korrupte Regierungen geht, Koch-Mehrin kassiert Geld
für Sitzungen, die sie nie besucht hat und Berlusconi müsste Bunga-Bunga-Coni heißen. Kann
mir denn keiner zeigen, wie es richtig geht?

In der Wirtschaft geht auch alles den Bach runter. Bankenmanager füllen sich die Taschen
und Die Bahn erhöht schon wieder die Preise. Und nun hat es auch noch den letzten Messias
am 05. Oktober dahin gerafft – R.I.P. Steve Jobs. Hätte er nicht wenigstens noch das neue
iFone 16.7327 S II Super-X rausbringen können?!

Nicht mal in sportlicher Hinsicht gibt’s noch Ikonen. Jan Ulrich dopt, Philipp Lahm fängt
auch an gegen alles und jeden zu motzen, Olli Kahn wird alt, das Traum-Duo Delling –
Netzer ist auch Geschichte. An wen soll man sich orientieren? Schumacher fährt auch nur
noch hinterher.

Grad sehe ich auch noch, dass Wissen vor 8 nicht mehr von dem Inder da gemacht wird.
Geht’s noch?!

Im Internet kann man auch nicht mehr nach Vorbildern suchen. Fäcebuck speichert alles
länger, als der Atommüll hält und wenn man da nicht angemeldet ist, macht es der Bund mit
Trojanern. Google sucht alles, nur nicht das, was man will. Und den Ringvernichter gibt’s och
nich mehr.

Ach hier und Kirche. Brauch man ja nicht drüber reden. Von wegen Kinderheime und Papst.
Der Tom Cruse ist ja da auch in dieser Sekte. Da kann man ja die Filme von dem auch
vergessen.

Zum Bund geht auch keiner mehr. Alles faule Säcke. Was soll aus der Jugend mal werden?
Erst wenn se mal ordentlich im Dreck gekrochen sind und mit ner Waffe umgehen können,
kann aus den mal was werden.

Ich sehe schon, man muss sich langsam aber sicher alles selber beibringen.

Wobei, noch habe ich Hoffnung. Es gibt Lichtblicke. Stichpunkt Wirtschaft ankurbeln.
Kommt immer gut. Und wodurch? Na klar: Konsum. Also – logisch – Werbung machen. Na
hier, wie die eine Deo-Werbung. Ich koof jez nüscht mehr, wo ich keene Brüste Titten mehr
sehe. Und bei Mäces gibt’s ja jetzt auch Veggi-Burger.

Freitag, 14. Oktober 2011

Lasst mich meckern

Vielleicht wird dieser Blog hier für mich nur ein "Ich reg mich über Sachen auf"-Ablagesystem. Nun denn. Fangen wir mit mir an. Ich reg mich drüber auf, dass ich lange nix mehr geschrieben habe. Zeit war da. Lust manchmal auch. Aber dann kommen immer die Verpflichtungen: Sozialer Umgang mit Menschen, Mitbewohner, verspätet noch Hausarbeiten fertig machen. Alles sowas. Ich würde gerne Besserung versprechen. Kann ich aber nicht. Ich lege mir nämlich gerade noch mehr Aufgaben zu. Ein Studienmodul mehr als ich müsste, vielleicht ein Nebenjob bei nem Radiosender, Aushilfe bei Bauhausfm und dann noch was mit Freunden unternehmen. Vorbei die Tage des stundenlangen Herumsitzen und über dämliche Randompics zu lachen. Ach, ja außerdem werde ich "Berufsblogger." Ich soll für die Uni Botschafter meine Erfahrungen und Erlebnisse hier in Text-, Bild- und Videoform festhalten. Krieg dafür sogar dafür Geld. Also wenn ich damit mal anfangen würde.... Demnächst dann.

So nun zu den anderen. Lasst uns meckern. Und zwar über Konzerte. Ich mag keine Konzerte. Also die meisten. Ausnahme ist der gottgleiche Olli Schulz. Bei ihm gibt es auch keine reinen Konzerte. Es ist eine Standup-show, es ist eine Lesung, es ist eine Gruppentherapie. Es ist mein jährliches Woodstock. So sinneserweiternd. Boah, wie ich mich auf sein Album freue:



Aber zurück zur Kernaussage. Ich war letztens auf dem Zwiebelmarkt-Konzert von Bosse und Samy Deluxe. Ich mag Bosse, auch wenn er mir in letzter Zeit zu sehr auf der Schnulzenwelle reitet.  Naja, anscheinend war ein Großteil von der Thüringer Jugend eher Anhänger des deutschen Hip Hops. Bosse wurde geduldet, aber größtenteils ignoriert. Und hier hatte ich folgendes Problem. Bosses Musik ist für mich von den Texten eher was intimes. Ich hör sowas für mich. Hier ist der Text wichtig, du willst ihn verstehen. Also ich krieg kein vertrautes Gefühl hin, wenn neben mir 16 Jährige Gespräche über die geile Abendplanung führen. Naja. Dann halt Samy. Ich kenn kaum Lieder von ihm. Im Grunde ist er mir egal. Trotzdem mitten ins Gedränge, weil das die anderen der Studentengruppe so wollen. Als 1,90m 2 Zentner Mensch macht mir das Drängeln durch Menschenmassen besonders viel Spass. 

Angekommen lerne ich 2 Typen Konzertbesucher kennen. Da gibts die Drängler, die sich noch mehr nach vorn bewegen müssen, obwohl man schon die Haare seines Vordermanns inhaliert. Und dann gibts die Spießer, die sich darüber tierisch aufregen und Diskussionen mit den Dränglern anfangen wollen. Find beide lächerlich und kann beide doch verstehen. Warum geht der Spießer auf ein Konzert und wundert sich dann, dass Vorne gedrängelt wird? Warum muss der Drängler noch weiter nach vorn? Hofft er auf Geschenke des Sängers? Auf Duettchancen? So und dann kommt der Samy auf die Bühne und dann gehts los. Handys raus. Muss ja alles festhalten in Foto und Videoform. Weil sonst vergisst man diesen Abend wieder. Ich kanns mir richtig vorstellen. Winterabend, vorm Kamin, Rotweinglas in der Hand und dann holt man sein Smartphone raus und scrollt durch hunderte verwackelte und überbelichtete Fotos, seufzt und erinnert sich an die tolle Stimmung damals. Wäre bloss dieser eine Drängler nicht gewesen.... Wisst ihr, liebe Konzertfilmer, wie man Musik und Konzerterinnerungen zerstört? So nämlich:



Und dafür verdeckt ihr meine Sicht auf die Bühne mit euren blöden Handys. Danke. Und so gehts mir immer auf Großraum-Konzerten. Tanzen kann ich allgemein nicht und wenn ichs versuche, beschere ich den Mädels hinter mir Besuche beim Orthopäden. Oh mein Gott. Warum bin ich so. Ich sollte Konzerte lieben. Ich sollte mehrere Konzertbändchen am Arm haben. Aber nein. Ich feier meine Musik auf den Weg in die Uni. Für mich allein. So unkompatibel. Mal wieder.

Lasst mich meckern. Ich habe meine Probleme mit Impro-Theater. Ich war heute bei einer Impro-Vorstellung. In einem Jugendtheater. Hab dafür Freikarten gewonnen. Das 2. Mal dass ich sowas sehe. Habs schonmal letztes Jahr in Berlin gesehen. War damals die Jugendgruppe der Gorillas. Und beide Male geh ich rein und freu mich. In meiner Darstellendes Spiel Zeit in der Schule hab ich das improvisieren geliebt. Und hier beginnt das Problem. Irgendwann bekam ich Lob. Und dieses Lob wuchs in mir zu einer Überzeugung heran. Und bis heute konnte ich sie nicht ersticken. Ich behaupte, ich bin gut im Improvisieren. Ich habs nie vor richtigen Publikum gemacht, ich war nie Teil eines Ensembles. Trotzdem hält sich dieser Glaube standhaft. Folge dessen: Ich gehe immer als ein Reich-Ranicki Verschnitt in diese Vorstellungen. Und dann beginnt die Tragödie. Ich sitze da und sehe wie die Schauspieler versuchen aus den Begriffen tolle Geschichten zu basteln. Und ich denke nach was ich machen würde. Und in meinen Augen scheitern sie an so vielen Sachen. Zu lange Pausen zwischen Sätzen, zu Sprunghaft, im Grunde erzählen sie keine Geschichte sondern hangeln sich von Satz zu Satz. Ab und zu lach ich mal, aber das eher wegen gelungenen Slapstick oder netten Soundeffekten.

Als ich dann das Theater verließ dachte ich darüber nach und suchte den Schuldigen. Ist es das Publikum, die Begriffe reinrufen, die keine großartige Kreativität zulassen? Oder sind es doch die Schauspieler, die einfach dann doch nicht schnell genug schalten können. Ich hatte sogar die Chance mich dieses Mal zu beweisen. Bei der letzten Nummer, konnte auch das Publikum mitmachen. Bin ich vorgegangen und hab den mal gezeigt was ne geile Show ist? Natürlich nicht, hab gekniffen.

Aber auch so wollte ich mich dieses Semester eigentlich mal an Impro-ausprobieren. Natürlich nur um kurz nach dem Entschluss festzustellen, dass die Übungstermine auf den Zeitraum auf ne Vorlesung fallen. Und dann auch noch die interessanteste des gesamten Semesters. Naja, dann vielleicht nächstes Semster. Und dann werde ich Theaterluft schnuppern und die Leute werden von überall kommen um diesen großartigen Wilhelm zu erleben, der ist nämlich unfassbar lustig und talentiert....

Nun gut. Ich bin fertig. Ach, ein letzte Anmerkung. Oh-Jonathan hat einen Blog aufgemacht. Was es da zu meckern gibt? Es ist tumblr... ich mag tumblr nicht sonderlich.

Und nun ein Lied. Es war mir wiedermal eine Ehre:


Bin kein Savas Fan. Doch dieses Ding. Groß

Sonntag, 11. September 2011

Ruhelosigkeit

Neuer Tag und schon einer neuer Gastartikel. Heute von der Normi. Viel Spass


Ich wache auf. Hab ich nicht eben ein Geräusch gehört? Eigentlich ist mein Handy auf leise gestellt und der Wecker ist aus. Trotzdem werfe ich einen Blick drauf. Nichts, keine SMS, kein Anruf, keine WhatsApp-Nachricht, einfach nichts… komisch… die Uhr zeigt 5.50 Uhr. Hmm… nun bin ich wach. Leise Geräusche dringen durchs Fenster, der Wind, Vogelstimmen, ab und an ein Auto. Irgendwie bin ich wach und verspüre Ruhelosigkeit. Ich stehe leise auf und schalte den PC an… erstmal werde ich mich um meine Spiele kümmern, wie jeden Tag. Jeden Tag spiele ich, spiele ich Browsergames… mein Freund mag das nicht. Und eigentlich hat er Recht, wozu spielt man das?! Jeden Tag rumklicken, warten, wieder klicken… man steigt Level auf, man bekommt „Geschenke“, aber eigentlich ist es nutzlos… egal, ich mag sie irgendwie trotzdem. Ich spiele schon seit Ewigkeiten. Längstens 5 Jahre, dann ist die Luft aus einem Spiel raus und es wird zur Last… dann quäle ich mich auf diese Seite zu gehen und die Klicks dauern mir zu lange… irgendwann lösche ich dann das Spiel, um manchmal nach eins, zwei Monaten wieder anzufangen… macht das Sinn?? Ich glaube nicht…

Alle Spiele sind nun fertig, auf Youtube gibt’s ein paar neue Videos… nur ich will ja niemanden wecken und bin zu faul das Headset zu holen, um mir die Videos leise anzuhören. Na dann noch ein paar Mails schreiben, an die liebe Familie und an Freunde… was mache ich nun? Ich checke mal die verschiedenen Blogs, leider nichts Neues… ich wollte eigentlich selber mal wieder schreiben… nur was und worüber? Gedanken hab ich viele, nur manchmal wollen die einfach nichts auf Papier… -.- 

Ich geh in die Küche, ein kleiner Berg zum Abtrocknen steht da… also nehme ich mir das Handtuch und fange an, den Geschirrberg abzutragen. Die Gläser dorthin, Teller da… ach man die Pfannen sind schon voll zerkratzt… währenddessen denk ich über die Arbeit nach… manchmal macht sie Spaß und an anderen Tagen nicht… wahrscheinlich geht’s jeden so… vielleicht sollte ich doch nochmal studieren?! Nur ich weiß nicht was… leider… es gibt viele Dinge, wo ich denke joa das hört sich doch nett an, aber woher weiß man dass es das ist, was man für immer (oder lange Zeit) machen will…? ich beneide alle die, die genau wissen wo sie hin wollen… Der Geschirrberg ist weg… und was nun? Am Besten ich gehe nochmal ins Bett, kuschle mich neben demjenigen der da schon liegt und versuche einfach noch mal zu schlafen, denn kein normaler Mensch steht am Sonntag so früh auf!

Samstag, 10. September 2011

Ein Tag aus dem Leben einer Dollar-Note

Erster Artikel! Vom großartigen Jonathan! Viel Spass!


Tjaja,

da man mir von ganz oben erlaubt hat, auch mal etwas als Gastautor zu schreiben (Und wenn ich "ganz oben" schreibe, dann meine ich wirklich von ganz oben...), ergreife ich nun die einmalige Chance :D!

Alles fing damit an, dass wir eine Essay zum Thema "Ein Tag aus dem Leben einer "Ein-Dollar-Note" schreiben sollten.
Das fand ich aber ein bisschen... lahm.
Aus diesem Grund entschloss ich mich, zwei Wochen lang weniger Zeit in unwichtige Dinge (essen, schlafen...) und mehr Zeit in wichtige Dinge (Comic-Bilder zeichnen, Musik machen, Text aufnehmen, Text wieder löschen, Text nochmal aufnehmen...) zu investieren.

Das Ergebnis könnt ihr hier sehen.
Aber eigentlich geht es hier ja nicht um Spaß sondern um dieses unglaublich tolle PLUS neben meinem Namen auf der Mitarbeitsliste... genau...
dafür hat sich die ganze Sache echt gelohnt...

Hoffe, es gefällt euch,
^_^ v
Jonathan


Donnerstag, 1. September 2011

"Das Leben ist wie Feuer, es brennt und es wärmt."



Lasst uns pöbeln. Ich will pöbeln. Über diesen Blog hier zum Beispiel.Wo bleiben Axel und Hannes? Versuchen die es nicht einmal, wenigstens einen Artikel zu schreiben? Wo soll dieses Ding hier hinführen? Wie soll ich damit verbleiben? Ich will hier keinen 2. Seelenspiegel anlegen. Ich will es verflucht nochmal hier oberflächlich bleiben lassen. Aber wenn ich hier meinen Unmut Gestalt gebe, ist es ja auch eine Form des Seelenstriptease. Dreck.

Lasst uns nachdenken. Ich muss nachdenken. Warum kann ich in letzter Zeit nicht mehr beherzt lachen. Ich hab frei verdammt. Ich sollte mit einem jauchzen aufwachen. Ich sollte summend durch die Welt ziehen. Ich sollte dankend ins Bett gehen. Mein Leben müsste doch gerade eine einzig große Glee-Folge sein. By the way: kann mir jemand mal den Hype um diese Serie erklären? Ich verstehe ja, dass das Gesinge ganz nett ist, aber die Charaktere und auch die Folgen sind so unangenehm eindimensional und verschnulzt, dass ich mich selten so unwohl beim Ansehen einer Serie gefühlt habe. Doch nun zurück zu mir. Ich habe gerade 2 Theorien. Entweder meine Umwelt missfällt mir aus irgendeinem Grund gerade noch mehr als sonst, oder ich leide unter dem Platon-Höhlengleichnis-Problem. Ich habe gerade irgendwie meine Höhle verlassen und merke wie ich eigentlich wirklich auf die Umwelt wirke und mir werden Sachen bewusst, die ich lange unter meinem Teppich in meinem Kopf fegen konnte. Vielleicht liegt es daran, dass ich gerade Zuhause bin. Familie ist in Kritik meist noch ungehobelter und ehrlicher, als es beste Freunde sind. 

Mir gehen meine Heldengeschichten aus. Immer die gleichen Phrasen die ich mein imaginäres Drehbuch reinwerfe in der Hoffnung, dass sich da mehr draus entwickelt als das Pilotfolgen Handgemenge. Vielleicht eine Parabel auf mein Leben.
Veränderung muss kommen. Sie wird gefordert. Von innen und von aussen. Lasst uns eine Burg aus Kissebauen. Lassen wir die anderen Leute da draussen den ganzen Mist regeln. Die darauf Lust haben. Die jetzt schon so politisch interessiert sind und aktiv.

Kennt ihr das, wenn einen Leute auf den Keks gehen, die man eigentlich mag? Beschäftigt mich auch gerade. Es gibt da Leute, die hab ich echt gern und so, aber manchmal merke ich, dass sie Gedanken von mir nie verstehen könnten. Bin wahrscheinlich selber auch so ein Kandidat.

Lasst uns tanzen. 

Ralf Hildenbeutel - The Feast from Boris Seewald on Vimeo.


Dieser Blogpost wird meine Situation nicht verbessern. In dieser Situation kann mir mal das Internet mit seinen zigtausend Spielplätzen nicht helfen. Nur ich und mein Spiegelbild. Große Trauer. Oder wie es mal ein Freund schrieb: ""ich tanze den hugubugu, weil die welt so dollitolli ist und man auch mal semitiefgründig werden kann" 

Wenn ich mein Leben beschreiben müsste, es würde nur aus Lauten bestehen: "Gähn, Schnauf, Puhh" 
Ich kann des Kämpfens nicht müde sein. Ich habe nie gekämpft.

Lasst uns..... ich habe keinen Schimmer. Macht doch was ihr wollt.


Montag, 15. August 2011

The Community und das Problem der Serienempfehlung

Ich bin Student. Ich habe Semesterferien. Das heißt ich habe unglaublich viel Zeit. Und die verbringe ich mit dem Schauen von Serien. Gerade läuft in Amerika die 4. Staffel von der großartigen Serie Breaking Bad und ich bin da wieder voll drin. Gleich meine erste Empfehlung. Wenn ihr so ein bisschn was übrig habt für so Krimi und Thriller, dann schaut euch diese Serie an. Ab der 2. Folge hatte mich das Teil so weggeblasen. Fantastisch und unglaublich dicht inszeniert. Story mal ganz fix: Chemie Lehrer erkrankt an Krebs und um seiner Familie eine finanzielle Grundlage zu geben, fängt er an mit dem Produzieren von Meth. Probleme mit Dealern, Familie und der Polizei vorprogrammiert.

Aber ich will euch gerade einen anderen Schatz näher bringen. Und gleichzeitig bin ich jetzt schon vollkommen entmutigt. Zum Einen, weil ich weiß wie selten man auf Ratschläge hört, die einem Blogs machen. Besonders auf Bezug auf Film und Fernsehen. Man will ja nicht mit der Masse mitgehen, man will ja nicht Sachen mögen, die einem andere ans Herz legen. Man will eigentlich der wahre Entdecker von einer Serie sein. Und ein anderes Problem ist die Angst davor, dass ich trotz Widererwarten damit einen Trend auslöse. Ich erzähle euch mal von How i met your mother. Die Serie begann schon im Jahre 2008 auf Prosieben zu laufen. Damals noch Samstag Nachmittags. Und während meine coolen Mitschüler noch mit Kater im Bett lagen, oder sportlich aktiv waren, saß ich vor dem Fernseher und amüsierte mich köstlich bei dieser neuen Serie. Ich erzählte auch Freunden davon, und die zuckten nur mit der Schulter. Naja, Jahre vegingen, ich schaute irgendwann auch mal anderen Kram, wie Veronica Mars (UNFASSBAR GUT!) und ging meines Weges.

Im Jahre 2010 bin ich dann bei Facebook online gegangen. Was muss ich erblicken? Alle lieben ja diese tolle Serie Himym. Jeder haut sich Robins Musikvideos auf die Pinnwand, überall schreibt man "High Five" und was von "Bro Code." Wenn einer heutzutage lustige und kreative Geschenke machen will, schenkt man seinem Kumpel das "Playbook." Ich könnte ewig so weitermachen. Und glaubt ihr, einer kann sich noch daran erinnern, wie damals vor 2 Jahren dieser Wilhelm von dieser Serie schwärmte? Natürlich nicht. Kein Ruhm für den Entdecker. So wird es wahrscheinlich auch mit "The Community" sein. Im Jahre 2013 schicken sich alle die lustigen Troy und Abed Videos und ich steh wieder da. Und trotzdem. Die Serie ist so gut, ich muss euch davon erzählen.


The Community

Zur Geschichte: Community Colleges sind in den USA wie bei uns Berufsschulen, oder Fachhochschulen. Meistens gehen da Leute hin, die sich kein richtiges College leisten können, oder noch Abschlüsse nachholen müssen. Die Dinger werden in Amerika nicht wirklich ernst genommen. Der Unterricht besteht aus Vorlesungen und praktischen Seminaren. Die Serie Community spielt in so einem College. Der Zuschauer verfolgt das Leben von insgesamt 7 Leuten, die Freunde werden, da sie gemeinsam eine Lerngruppe bilden für den Spanischunterricht. Hauptperson ist der ehemalige Anwalt Jeff, der seine Lizenz verloren hat, als man feststellte, dass er noch keinen richtigen Abschluss hat. Weiterhin gibt es Britta, eine Frauen- und Umweltaktivistin, den wohlhabenden und grimmigen Rentner Pierce, Annie, ein früheres Mauerblümchen, die sich mal mit Tabletten umbringen wollte, Troy, ein Footballtalent, der aufgrund einer Verletzung seine Karriere aufgeben musste, die zweifache Mutter und gläubige Powerchristin Shirley und den merkwürdigen Filmefan und Filmemacher Abed.


Um gleich mit der These ins Haus zu fallen. Community ist für mich das bessere Scrubs. Es gibt viele Parallelen. Troy hat viele Eigenschaften von Turk, viele Episoden enden dann doch noch mit einer ernsten Moral und es gibt viele merkwürdige Nebendarsteller. Aber es macht gleichzeitig sovieles besser. Versteht mich nicht falsch. Ich liebe Scrubs immer noch und es hat immer ein Platz in meinem Lieblingsserienherzen. Doch wenn wir es einmal ehrlich betrachten, kann man sagen, dass es Scrubs vielleicht auch gut getan hätte nach 5 Staffeln aufzuhören. Jede Staffel hat ihre Höhepunkte und tollen Momente, aber dazwischen ist auch jede Menge Mittelmaß. Und Community ist da anders. Bei Scrubs gibt es pro Staffel vielleicht 3-4 Folgen, wo du dasitzt und es großartig findest wie abgedreht diese Folge war. Bei Community geht es mir bei jeder 2. Folgen so. Außerdem ist es eine Liebeserklärung an die Filmgeeks unserer Generation. Abed ist sowas wie ein coolerer Sheldon, der Filme lebt und liebt. Es sind nicht nur Dialoge oder Szenen, die sich auf Filme oder Serien beziehen, ganze Episoden sind Hommagen an Filme oder Filmgenres.



Community ist vom Humor her noch ein bisschen bissiger und anarchistischer als Scrubs in seiner Blütezeit. Sie ziehen andere Serien durch den Kakao und machen vor sich selber nicht halt. Es gibt zur Zeit 2 Staffeln auf Englisch. Die ersten 2 Folgen ziehen sich ein bisschen und dann bricht plötzlich ein Comedy-Gewitter los, dass ich es kaum fassen konnte. Ich habe mich wirklich in diese Serie verliebt. Ich würde mich freuen, wenn auch zu euch dieser Funken überspringen kann. Aber vergesst niemals, wer es euch empfohlen hat! Hier noch 2 Szenen, die eigentlich ganz gut den Kurs der Serie zeigen:


Samstag, 13. August 2011

Willkommen

Nun darf ich also diesen Blog offiziell eröffnen. Entstanden aus den Träumen von 4 jungen Männern hat er nun endlich Gestalt angenommen. Wenn ich mich kurz vorstellen darf? Wilhelm mein Name. Ich war mal eine Zeit lang unter dem Namen ringvernichter bekannt. Ich fing mit dem Bloggen bei Xesier an, führte dann ein paar Jahre einen virtuellen Kessel und nun freue ich mich ein Teil dieses Projekts zu sein. Doch ich bin hier nicht allein. Ich betreibe diesen Blog gemeinsam mit 3 Freunden . Ich freue mich, euch Patrick, Hannes und Axel vorstellen zu dürfen. Ich hoffe ja eigentlich, dass jeder von den Jungs, das auch in nächster Zeit selbstständig machen wird, aber hier nur eine kurze Vorstellung des Vierfachantriebs (aus meiner Sicht).

Patrick: Gebürtig aus der schönen Stadt Döbern, studiert der Patrick seit 2 Semestern erfolgreich in Leipzig. Jahrelang bloggte er als Iceclaw 77 in seinem eigenen Blog für Freunde und sich selbst. Hobbymäßig zockt er ETS und auch mal so Kram wie Starcraft 2.

Hannes: Athlet, Work and Traveler, Gewinner. Das sind nur ein paar Bezeichungen die auf Hannes zutreffen. Hannes hat mal vom Ausland aus gebloggt und hatte mal mit dem Axel nen kleines Blogprojekt. Es lief..... so mittelmäßig. Mittlerweile ist der Hannes in Mannheim und macht was.... mit Maschinen.

Axel: Ein Hybrid aus Marketinggenie und Kind gebliebener Mann. Axel hat schon versucht reich zu werden und versucht es, so nehme ich an, immer noch. Ein Teil dieses Plans ist das Studium in Mannheim Ludwigshafen. Außerdem hat er seine Bloggeranfänge bei Xesier.

Wir vier kennen uns seit der Sek2 in unserem Gymnasium. Wir haben gemeinsam Abitur gemacht und davor gemeinsam Sitcomartige Abenteuer erlebt (Wo kriegen wir eine 2. Hüpfburg für ein Kinderfest her?) Mittlerweile sind wir studiumsmäßig überall in Deutschland verstreut und sehen uns, wenn es mal wieder der Zufall und die Uni es so will. Wir alle haben schon Blogs betrieben. Mal mit mehr Lust, mal mit weniger. Und um diesen Problem, der Schreibblockade, zu entgehen, haben wir uns überlegt, dass wir uns zusammenschließen. Wir bauen hier auf gegenseitigen produktiven Druck und gleichzeitig das gemeinsame Tragen der Lasten. Ganz ohne Vollartikel. Doch 4 Leute sind uns noch nicht genug.

Wir freuen uns über stetige Gastbeiträge. Wir wollen mit diesem Blog euch eine Plattform anbieten. Eine Art Sprachrohr. Manchmal hat man Gedanken in sich, die man besser verarbeiten und verstehen kann. Und wir sind gespannt auf eure Gedanken. Kein Eintrag ist zu doof, kein Gedanke überflüssig. Unter diesem Artikel findet ihr nochmal genauere Infos zu der Sache. Wir freun uns auf euch!


Na dann mal los. Packen wirs an.